Datenschutz

Erfahren Sie mehr zur Datenschutz-Haftung

 

Datenschutzanforderungen haben eine rechtlich bindende Verpflichtung, siehe Angebot.

 

Ohne eine Rechtsgrundlage dürfen Organisationen keine Personendaten verarbeiten. Dieses grundlegende Verbot mit Erlaubnisvorbehalt (vgl. § 4 des Bundesdatenschutzgesetzes) entspricht der grundlegenden Firewall-Regel, wonach zunächst alle Ports zu schließen sind (deny-all); anschließend werden nur die unverzichtbaren Ports für Kommunikationsverbindungen bzw. die notwendigen Datenverarbeitung geöffnet. Deshalb beginnt jede Datenschutzprüfung personenbezogener Verfahren mit der Prüfung der Rechtsgrundlagen, die eine zweckdefinierte Verarbeitung legitimieren. (Auszug aus Wikipedia, Standard-Datenschutzmodell).

 

In Zukunft (25. Mai 2018) wird die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) für uns alle bindend sein. Es gehört jetzt schon zu den Aufgaben eines Beraters in Datenschutzangelegenheiten, hierauf hinzuarbeiten, um zum Zeitpunkt der Gültigkeit der Verordnung das entspr. Unternehmen auf die neue Rechtsgrundlage umstellen zu können. Sehen Sie hierzu auch die zur Verfügung gestellten Informationen zu der EU-DSGVO in dem Abschnitt EU-Datenschutz-GVO.

 

Notwendigkeit

Nur die richtigen Argumente zählen ...

  • Ist der Datenschutz wirklich notwendig?
  • Datenschutz kostet doch nur Zeit und Geld!
  • Wieso sollten meine Daten sicher sein?
  • Wer sollte sich für unser Unternehmen interessieren?
  • Bei uns ist doch noch nie etwas passiert!
  • Über den Datenschutz hat noch keiner etwas wissen wollen!

So oder so ähnlich argumentieren noch ca. die Hälfte der Unternehmen (Tendenz fallend), wodurch Datenschutzpannen und die hierauf folgenden Strafen entsprechend zunehmen, denn Sie haben als verantwortliche Stelle die Pflicht, die Aufsichtsbehörde zu informieren (§ 42a BDSG).

Wesentlich sinnvoller ist die Nutzung des Datenschutzes zu Ihrem Vorteil. Schützen Sie Ihr Unternehmen vor

  • behördlichen Konsequenzen,
  • Verletzungen der Privatsphäre und der Persönlichkeitsrechte,
  • unnötigen Abmahnungs- und Rechtsstreitigkeiten,
  • drohenden Gefahren bei Rechtsunsicherheiten
  • eigenem Datenverlust und Datenklau

Durch einen internen oder einen externen Datenschutzbeauftragten kann ein ausreichender Datenschutz in Ihrem Unternehmen etabliert werden.

 

Der Datenschutzbeauftragte (DSB)

Der Datenschutzbeauftragte ist eine Vertrauensperson, die der Geschäftsleitung unterstellt, jedoch nicht weisungsgebunden ist. Er repräsentiert gegenüber dem Gesetzgeber und der Öffentlichkeit das Unternehmen hinsichtlich des Datenschutzes. In § 4g 1,1 steht zu Beginn:

Der Beauftragte für den Datenschutz wirkt auf die Einhaltung dieses Gesetzes und anderer Vorschriften über den Datenschutz hin.

Hieraus ergaben sich auch die Aufgaben des DSB, die in diesem Gesetzesteil ausführlicher formuliert sind. Die Aufgaben sind Teil des nachfolgenden Leistungsangebotes.

 

Anforderungen an einen DSB

Die Anforderungen an die Person des DSB sind sehr umfangreich und im § 4f, 2 BDSG geregelt. Hierin ist die Rede von Fachkunde, Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit. Informationen zu meiner Person erhalten Sie in der Vita dieser Seiten. Auch werden Sie hierin über meine EU-Zertifizierung nach der entspr. gültigen EU-Norm informiert. Ich arbeite nach dem Grundsatz, dass die Voraussetzung für einen effektiven Datenschutz, ein sicheres Gesamtsystem ist. Aus diesem Grund muss die IT-Sicherheit einen sehr hohen Stellenwert einnehmen, der mit den IT-Grundschutz-Standards in Einklang gebracht wird.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
Copyright:
    Dr. Thiele IT-Beratung
    64354 Reinheim
    Darmstädter Straße 53
    Tel.: 06162 1052
    Fax: 06162 1055